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Schmitz Textiles mit allen drei Marken auf Techtextil/Texprocess 2019

Von intelligenten Geweben für Automotive, Aircraft und Rail, über Absorber bis hin zu Outdoor-Textilien: Schmitz Textiles, Tochtergesellschaft der Schmitz-Werke GmbH + Co. KG, präsentiert auf der Techtextil und Texprocess 2019 ihre umfassende textile Kompetenz. Diese manifestiert sich in den Produkten der drei Marken mobiltex, drapilux und swela. Besonderes Highlight bei mobiltex: Der Spezialist für die mobile textile Ausstattung stellt erstmals auf der Messe einen völlig neuen Cabrioverdeckstoff vor.

"Wir fokussieren uns auf die bedarfsorientierte Weiter- und Neuentwicklung von Artikeln."

Torsten WeißhaarISales Manager, mobiltex

Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 hat die Marke mobiltex ihren Kundenkreis aufgebaut und wird diesen und ihr Netzwerk weiter ausbauen. „Wir fokussieren uns auf die bedarfsorientierte Weiter- und Neuentwicklung von Artikeln“, sagt Torsten Weißhaar, Sales Manager Automotive bei mobiltex. Sonderanfertigungen sind ein wesentlicher USP der Marke: Mit der Weiterentwicklung bestehender Textilien entstehen individuelle Lösungen, die im Anschluss serienreif in Produktion gehen können.

Cabrioverdeckstoff mobiltex 388

Highlight ist ein völlig neuer Cabrioverdeckstoff: mobiltex 388. Das Produkt hat signifikant weniger „White Marks“, Knickfalten, Krähenfüße, Fadenverschiebungen und Einfallstellen als vergleichbare Stoffe auf dem Markt. „Auch bei häufiger Benutzung des Cabrioverdecks muss der Stoff passgenau auf der Unterkonstruktion sitzen. Das ist bei mobiltex 388 der Fall. Ein extrem gutes Rückstellvermögen sorgt für eine dauerhaft hohe Passgenauigkeit auf der Tragkonstruktion“, sagt Weißhaar.

Die Entwicklung individueller Varianten und Produktion erfolgen – wie auch bei den anderen Marken des Unternehmens – am Standort Emsdetten. Hier können auch kleinere Mengen für Sondereditionen hergestellt werden. Das schafft Designvielfalt.

„Für die Automobilindustrie ergeben sich durch unsere Neuentwicklung auch wirtschaftliche Chancen“, so Weißhaar. Sondermaßnahmen wie Faltenwerfer oder Pads werden überflüssig, und die Prozesszeiten reduzieren sich. „Zudem lassen sich Losgrößen und Vorlauf optimieren, weiteres Einsparpotenzial ergibt sich durch die Breitenoptimierung. Darüber hinaus leistet der Hersteller seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit dadurch, dass der Stoff recyclingfähig ist.

Transport der Zukunft.

Auch beim Transport der Zukunft spielt mobiltex eine Rolle: Gemeinsam mit Texat decor engineering hat die Marke intelligente Stoffe entwickelt, die im Projekt „Ideenzug“ der Deutschen Bahn eingesetzt werden. Hierbei handelt es sich um ein begehbares 1:1-Modell eines Doppelstockwagens, in dem visionäre Innenraumwelten mit digitalen Serviceangeboten verknüpft werden. Funktion und Design bringen Wohlfühlatmosphäre in den Fahrgastraum. Das von mobiltex und Texat entwickelte Gewebe für Rollo-Systeme können mehr als die herkömmlichen Gewebe können mehr als herkömmliche Anlagen: Die verwendeten flammhemmenden Screen-Gewebe sind mit luftreinigenden, antimikrobiellen und schalldämpfenden Eigenschaften ausgestattet.

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TORSTEN WEISSHAAR

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